Fleißkärtchen und Schultüte

Il bigliettino per lo scolaro diligente.

das Fleißkärtchen
(landsch.): kleine Karte mit einem Bild o. Ä., das ein Schüler las Belohnung für Fleiß erhält.

Che possa funzionare ancora?

Wikipedia è più generosa di informazioni e ha anche un riferimento attuale: il bigliettino è rimasto nell’uso come metafora, in senso ironico, a mo’ di: ma che bravo sei stato (leggi: per essere così scimunito). Nelle scuole comunque esiste ancora: non più come pendant a staffilate sulle dita, ma per motivare e premiare competenze non soltanto cognitive, ma anche sociali e affettive.

Inzwischen ist das Fleißkärtchen im Sinne einer Belohnung für Fleiß und Gehorsam aus dem Schulwesen weitgehend verschwunden. Das Wort hat sich jedoch in die Metaphern der Deutschen Sprache gerettet und wird meist ironisch gebraucht, wenn man eine erbrachte Leistung bewertet, deren intellektuellen Wert man eher gering einschätzt.

Auch heute werden jedoch vereinzelt Fleißkärtchen hergestellt und in Schulen benutzt. Sie dienen wie früher zur Motivation, Bekräftigung und Belohnung von Verhaltensweisen von Schülern, nur werden nicht mehr blinder Gehorsam und sturer Fleiß belohnt, sondern soziale Fähigkeiten oder auch besondere schulische Leistungen. Die Kärtchen sind oft kindgerecht künstlerisch gestaltet und mit pädagogischen Sinnsprüchen versehen, manchmal lassen sie sich auch zu einem größeren Motiv nach Art eines Puzzles zusammenlegen, so dass ein Anreiz zum Sammeln entsteht. Als fleißkärtchenähnliche Belohnungsformen werden auch Motivstempel (z. B. Bienchen) oder Aufklebesternchen verwendet.

Molto interessante lo Schulmuseum di Norimberga, con un bel catalogo visitabile online: immagini di banchi, pagelle, giustificazioni, cartelle, berretti… Che tenerezza, per esempio, il biglietto d’auguri per l’inizio della scuola:

Il cono in mano alla bambinetta non avrebbe nemmeno attratto la mia attenzione se oggi, per caso, girovagando tra blog, non avessi visto che anche i bambini di oggi hanno questo affare il primo giorno di scuola. Ho scoperto dunque che è un’usanza tedesca risalente all’800 e ancora viva: il cono si chiama Schultüte e contiene dolci e articoli di cancelleria dati in dono ai bambini per “addolcire” il primo giorno di scuola.

Die Schultüten für ABC-Schützen, das heißt für Kinder, die in die Grundschule eingeschult werden, sind ein Brauch, der seit dem 19. Jahrhundert in Deutschland zum 1. Schultag gepflegt wird. Außerhalb des deutschen Sprachraums ist dieser Brauch weitgehend unbekannt.

Die konisch geformten Schultüten werden meistens mit Süßigkeiten und mit kleinen Geschenken wie Buntstiften oder anderem Schulmaterial gefüllt. Vom Füllen mit Süßigkeiten kommt der in manchen Gegenden für die Schultüte übliche Namen „Zuckertüte“.

Die Schultüten werden, wenn sie nicht von den Eltern gebastelt werden, fertig gekauft oder von den Kindern noch im Kindergarten selbst gebastelt.

fonte: Wikipedia.de

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