Bernhard dixit

Solita serendibity googlatoria, cercando tutt’altro:

Ein übersetztes Buch ist wie eine Leiche, die von einem Autobus bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt worden ist. Übersetzen ist eine fürchterliche Art des Dienens.
Thomas Bernhard, cit. in: “Zeitschrift für Kulturaustausch”, 4, S. 563, 1986.

Un libro tradotto è come un cadavere che sia stato mutilato da un autobus al punto da risultare irriconoscibile. La traduzione è una spaventosa forma di servitù.
(neretto e traduzione miei)

P.S. Ridi e scherza sono già passati vent’anni dalla morte del brontolone kakaniko. Mi pare ieri che si diceva, magari esce un tema su Bernhard, visto che è morto da poco. O su Dürrenmatt.

Aggiornamenti

L’editoria scolastica deve essere sempre in corsa.

Quando si arriva a chiedere e dire da dove si proviene e che lingua si parla, nel testo che ho trovato in adozione – recente, è del 2007 – mi trovo a dover aggiungere come si dice Moldavia, Venezuela, Romania e relative lingue.

Moldawien oder Moldau (offiziell Republica Moldova, deutsch Republik Moldau) ist ein Binnenstaat in Osteuropa bzw. Südosteuropa. Hauptstadt: Chişinău. Die offizielle Amtssprache ist Moldauisch. Während die Schriftsprache mit dem Rumänischen fast identisch ist, entspricht die gesprochene Umgangssprache größtenteils dem im östlichen Teil Rumäniens, der Moldau, gesprochenen moldauischen Dialekt. Eine besondere Rolle spielt die russische Sprache, die der interethnischen Kommunikation dient und Handelssprache ist. Zu Sowjetzeiten musste die gesamte Bevölkerung Russisch, die Amtssprache der Sowjetunion, lernen.

Rumänien (rumänisch România) ist eine Republik in Europa, die von der Pannonischen Tiefebene bis zum Schwarzen Meer reicht. Rumänien ist Mitglied der Vereinten Nationen, der NATO und der Europäischen Union. Hauptstadt: Bukarest (rumän. Bucureşti). Amtssprache Rumäniens ist laut Verfassung Rumänisch (limba română), eine der Ostromanischen Sprachen, das von 91 Prozent der Bevölkerung des Landes gesprochen wird.

Venezuela (amtlich Bolivarische Republik Venezuela, spanisch República Bolivariana de Venezuela) ist ein südamerikanischer Staat an der Karibikküste. Hauptstadt: Caracas [kaˈɾakas] (offiziell Santiago de León de Caracas). Artikel 9 der Verfassung von 1999 besagt: „Die Amtssprache ist Kastilisch. Die indigenen Sprachen sind ebenfalls Amtssprachen für die indigenen Völker und müssen im gesamten Territorium der Republik respektiert werden, da sie einen kulturellen Reichtum der Nation und der Menschheit darstellen.“ Die 35 verschiedenen indigenen Gruppen Venezuelas gehören zu den großen Sprachgruppen der Arahuaca (Araguaca), Kariben (karaibische Sprachen), Chibcha und Tupí-Guaraní. Abgeleitete Begriffe: Venezolaner, Venezolanerin, venezolanisch.

Oggi è saltato fuori pure il gaelico – c’è chi scappa da Londra per venire a vivere felicemente nell’italica campagna.

Die irische Sprache (irisch Gaeilge oder Gaolainn, nach der bis 1948 geltenden Orthographie meist Gaedhilge) ist eine der drei goidelischen oder gälischen Sprachen. Zu diesen zählen auch das Schottisch-Gälische und das Manx (eine früher auf der Insel Man gesprochene Sprache). Die goidelischen Sprachen zählen zum inselkeltischen Zweig der keltischen Sprachen. Laut des 8. Verfassungsartikels ist sie „die Hauptamtssprache“ (an phríomhtheanga oifigiúil) der Republik Irland, „da [sie] die nationale Sprache ist“. Auch die Europäische Union führt Irisch seit dem 1. Januar 2007 als eine ihrer 23 Amtssprachen. Im Deutschen wird sie bisweilen, jedoch ungenau, nur als Gälisch bezeichnet.

Fonte: tutto da Wikipedia.de.

Aber zack, zack!

Eigentlich suchte ich was anderes, aber das ist ja herrlich:

Lieber Gott! Schenk mir Geduld! Aber zack, zack!

Aus “Liste geflügelter Worte / Buchstabe H”  in Wikipedia:

Herr, schenk mir Geduld, aber bitte sofort!  Diese ungeduldige Aufforderung ist der Titel eines Buchs von Reinhard Egg mit dem Untertitel „Vom Sinn des Wartens in einer schnellebigen Zeit“. Eine noch ungeduldigere Version dieses Spruchs ist: „Lieber Gott! Schenk mir Geduld! Aber zack, zack!“

Correttori

Korrekturstift

ma non questo

Accidenti!

Trattasi dell’evoluzione tecnologica di quanto ai tempi si chiamava “bianchetto“, bottiglina e pennelluccio – questo fa un rumore tric-tric tric e produce delle striscioline di materiale bianco coprente.  Sul sito di una nota marca krukka  si dice che è un correttore roller (roller comfort o comfort roller, traduttore indeciso? per quello più compatto riprodotto qui sopra, roller pen quello più allungato).  In tedesco allora sarebbe Korrekturroller.

MA qui mi si dice che è un bianchetto a nastro e in tedesco Korrekturband-Spender.

E Korrekturflüssigkeit? Leggo sul blog di un Monsieur Fischer svizzero e francofilo:

Tipp-Ex: Wer sagt schon Korrekturflüssigkeit? Niemand, die französische Firma BIC wird es freuen, weltweit ist ihre Marke ein Begriff.

Strike/Streik = sciopero

La mia personale parola del giorno.

Ne stavo scrivendo a un’amica kakanika e a un tratto ho pensato: ma lo streiken tedesco da dove cavolo viene? Dall’inglese, ovvio:

Das Substantiv wurde im 19. Jh. aus gleichbed. engl. strike entlehnt und zunächst auf englische Verhältnisse bezogen. Weitere Verbreitung in Deutschland fand es seit dem Streik der Buchdrucker 1865 in Leipzig, auch setzte sich jetzt langsam die eindeutschende Schreibung mit -ei- durch. Engl. strike gehört zum Verb engl. to strike die Arbeit einstellen, aus dem unser Verb streiken (19. Jh.) übernommen ist. Es bedeutet eigentlich streichen; schlagen usw. und ist mit dt. streichen verwandt. (Duden Herkunftswörterbuch)

L‘inglese, a sua volta…

“concentrated cessation of work by a body of employees,” 1810, from verb meaning “refuse to work to force an employer to meet demands” (1768), from strike (v.). Perhaps from notion of striking or “downing” one’s tools, or from sailors’ practice of striking (lowering) a ship’s sails as a symbol of refusal to go to sea (1768), which preserves the verb’s original sense of “make level, smooth.” Baseball sense is first recorded 1841; bowling sense attested from 1859. Meaning “sudden military attack” is attested from 1942.

Oggi, oggi no.

P.S. Per l’italiano cfr. qui.